Personen

 

anni_web

Anni Lanz | Solinetz Basel

«Gegen Grenzen laufen, über Grenzen hinweg sehen: Hinter jedeM Sans-Papiers stehen mehrere Angehörige, die sich dank der Lohnüberweisungen ihr Überleben sichern können. Die Arbeit der Sans-Papiers entfaltet hier wie dort eine grosse wirtschaftliche Bedeutung. Hier wie dort erfüllt sie einen beachtlichen Teil der gesellschaftlich notwendigen Aufgaben.»

Guy Krneta | Autor

«In Basel verborgen leben tausende von Menschen. Sie sind bis zur Unsichtbarkeit in unsere Gesellschaft integriert, putzen Wohnungen, betreuen ältere und junge Menschen. Die Anlaufstelle ist die einzige Stelle, an die sie sich im Problemfall gefahrlos wenden können. Die Anlaufstelle braucht unsere Unterstützung, damit sie weiterhin unterstützen kann. Laufen für die Anlaufstelle!»

Tonja Zürcher | Grossrätin BS

«Während die Grenzen fürs Kapital weit offen stehen, werden Menschen in nützlich und unnützlich unterteilt. Nur die Nützlichen dürfen legal einreisen. Die als „unnützlich“ kategorisierten Menschen werden in die Illegalität gezwungen. Diese Menschen brauchen unsere Unterstützung. Der Lauf gegen Grenzen hilft diese Unterstützung zu finanzieren und setzt ein Zeichen gegen die Diskriminierung durch Grenzen.»

Ueli Mäder | Soziologe

«Sie kommen über lange Wege zu uns. Der Lauf gegen Grenzen setzt ein Zeichen für Offenheit. Mit hoffentlich grosser Unterstützung.»

 ueli_mäder
 

Regina Wecker | Historikerin

«Sie leisten wichtige Arbeiten und müssen sich doch verstecken. Sie können nicht in ihr Land zurück und dürfen doch nicht hier bleiben, nicht hier arbeiten. Es ist wohl „zum Davonlaufen“. Der Lauf gegen Grenzen will ein Zeichen setzen für eine offene Politik, für offenere Grenzen, für mehr Menschlichkeit. Laufen Sie mitund unterstützen Sie den Lauf finanziell!»

Heidi Mück | Co-Präsidentin BastA!

«Ich unterstützte den Lauf gegen Grenzen, weil ich mich für die gleichen Ziele einsetze: Für eine offene und solidarische Gesellschaft in der alle Menschen in Würde und ohne Angst vor Armut und Ausschaffung leben können.»

 

 

Kommentare sind geschlossen